RAOUL GRÜNEIS

„Magisch“ (Lohengrin), „Ein Klangrausch, ebenso prachtvoll wie erschütternd“ (La Valse), „Farbenreiche Klangschattierungen“ (Wozzeck), „Sein eminentes Gespür für Farbe und Rhythmus“ (Schumann) – so wird meist die Arbeit des Dirigenten Raoul Grüneis charakterisiert. Im Herbst 2019 war er mit der Slowenischen Radio-Philharmonie und Mischa Maisky zu einer ausgedehnten Süd-Amerika-Tournee unterwegs, welche ein umfassender Erfolg wurde („Un concierto tremendo“ titelte El Capital in Buenos Aires).

 

Als Gastdirigent arbeitet Raoul Grüneis zur Zeit vor allem mit verschieden Orchestern in Polen und in Südamerika und der Deutschen Radiophilharmonie. Davor dirigierte er u.a. beim Deutschen Symphonieorchester Berlin, der Staatskapelle Weimar, der NDR Radiophilharmonie, den Stuttgarter Philharmonikern, den Berliner Symphonikern, dem Orchestre de Chambre Lausanne, dem Deutschen Kammerorchester Berlin, dem Haydn- Orchester Bozen, den Philharmonikern von Brünn, Jena und Danzig, den Rundfunkorchestern von Sofia und Prag, dem Kammerorchester Sofia, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, und den philharmonischen Orchestern von Gwangzhou und Seoul.

 

Gastspiele führten Raoul Grüneis des Weiteren an die Opernhäuser von Graz und Dublin, das Nationaltheater Prag (Narodny divadlo), die Staatsoper Hannover, das Landestheater Innsbruck, das Nationaltheater Weimar und die Staatsoper Stuttgart, wo er mit Debussys Pelléas et Mélisande debütierte. Seit einer konzertanten Walküre mit dem Presidental Orchestra in Ankara ist er diesem als ständiger Gastdirigent verbunden und erarbeitet dort mit namhaften Solisten wie Idil Biret, Fazil Say oder Isabell Faust vor allem Werke des deutschen Repertoires. Der Erfolg mit diesem Orchester war der Ausgangspunkt für seine Arbeit an den Opernhäusern von Ankara und Istanbul (u.a. Tannhäuser, Hoffmanns
Erzählungen).

MARTIN SOLER RUIZ

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